Über das Phishing-Experiment
Sie wurden über eine simulierte E-Mail hierher geleitet. Das Ergebnis: 126 von 250 Empfänger:innen haben auf den Link geklickt. Diese Seite sammelt keinerlei echte Daten, sondern dient einzig und allein der Sensibilisierung für digitale Gefahren im Alltag.

Warum dieses soziale Experiment?
Das Experiment zeigt eindrücklich, wie wirkungsvoll gut gemachte Phishing-Mails in der Praxis sein können. Ein dringender Ton, ein scheinbar vertrauter Absender oder ein plausibler Vorwand reichen oft völlig aus, um Neugier oder Hektik zu wecken. Mit diesem Test machen wir auf Cybersicherheit aufmerksam und demonstrieren praxisnah die Relevanz geschützter digitaler Kommunikation.

Woran Sie Phishing sofort erkennen
Achten Sie zukünftig stets auf typische Warnsignale: Hoher Handlungsdruck („sofort handeln“, drohende Sperrungen), verdächtige Absenderadressen mit minimalen Tippfehlern, abweichende Ziel-URLs beim Überfahren von Links mit der Maus sowie unpersönliche Anreden wie „Sehr geehrter Kunde“ gepaart mit auffälligen Sprachfehlern.

Was Sie jetzt tun können
Nachdem der erste Schreck überwunden ist, gilt die wichtigste Regel für die Zukunft: Im Zweifel niemals voreilig klicken, sondern verdächtige Nachrichten umgehend der zuständigen IT-Abteilung melden. Teilen Sie diese Warnung aktiv mit Kollegen, Freunden und Familie, um das Bewusstsein für Phishing im Alltag nachhaltig zu schärfen.
„126 von 250 Personen haben geklickt. Beim nächsten Mal könnte es ein echter Angriff sein – prüfen Sie jeden Link, bevor Sie klicken.“
AbholCenterFrankfurt – Initiative für Cybersicherheit
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